Budget 2016

Das Budget 2016 sieht bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 32% einen Verlust in der Höhe von CHF 281'350.-- und das Investitionsbudget Nettoinvestitionen von CHF 1'480‘000.-- vor.

Der Gemeinderat hat das Budget 2016 in seiner Sitzung vom 10. November 2015 verabschiedet. Der Budgetprozess war geprägt von einer kritischen Beurteilung aller Kostenpositionen. Auf Grund der Erfahrungen aus dem laufenden Jahr werden gewisse Faktoren allerdings noch bis zur letzten Minute optimiert, um ein möglichst aussagekräftiges Budget präsentieren zu können. Wichtig ist stets auch die möglichst objektive Abschätzung der Steuererträge. Weiterhin grosse Aufmerksamkeit muss den Bereichen der öffentlichen Sozialhilfe, Langzeitpflege und Krankenversicherung geschenkt werden. Die wiederum steigenden Kosten in diesen Bereichen sind für die Gemeinde erheblich, jedoch nur schwer beeinflussbar. Die Neuregelung der Finanzierung und des Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI) sowie das totalrevidierte Gesetz über die Förderung des öffentlichen Verkehrs wirkt sich im Budget 2016 erstmals kostensteigernd aus.

Das budgetierte Defizit entspricht rund vier Steuerprozenten und kann den Reserven entnommen werden, welche sich derzeit auf CHF 1‘389'008.08 belaufen. Der Gemeinderat beantragt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, anlässlich der Gemeindeversammlung vom 11. Januar 2016 das Budget 2016 mit einem Fehlbetrag von 281'350.-- und gleichbleibendem Steuerfuss von 32% zu genehmigen.

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Abschluss 2015

Die Jahresrechnung 2015 schliesst mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 114'101.12 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 309'750.00.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 423'851.12 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 26.02.2016 abgenommen.

Hauptgründe für das positivere Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 191'500.— bei den Steuereingängen und Grundstücksgewinnsteuern sowie geringere Nettokosten von rund CHF 173'000.-- im Bereich der Sozialen Wohlfahrt.
 
Der Gemeinderat beantrag der Gemeindeversammlung , den Vorschlag in die Reserve für Ausgabenüberschüsse einzulegen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach dieser Einlage CHF 1'503'109.20.

Budget 2015

Das Budget 2015 sieht bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 32% einen Verlust in der Höhe von CHF 297‘750.-- und das Investitionsbudget Nettoinvestitionen von CHF 912‘000.-- vor.

Der Gemeinderat hat das Budget 2015 in seiner Sitzung vom 11. November 2014 verabschiedet. Der Budgetprozess war geprägt von einer kritischen Beurteilung aller Kostenpositionen. Auf Grund der Erfahrungen aus dem laufenden Jahr werden gewisse Faktoren allerdings noch bis zur letzten Minute optimiert, um ein möglichst aussagekräftiges Budget präsentieren zu können. Wichtig ist stets auch die möglichst objektive Abschätzung der Steuererträge. Aufmerksamkeit muss in der Zukunft den Bereichen der öffentlichen Sozialhilfe, Langzeitpflege und Krankenversicherung geschenkt werden. Die Kostenentwicklung in diesen Bereichen ist für die Gemeinden erheblich, jedoch nur schwer beeinflussbar. Die Folgen der Kosten-Umlagerungen in der Sozialhilfe tragen in erster Linie die Gemeinden. Auch die Sparmassnahmen auf Bundesebene im Bereich der Arbeitslosen- und Invalidenversicherung wirken sich weiterhin negativ auf das Budget der Gemeinde aus.

Das budgetierte Defizit entspricht rund fünf Steuerprozenten und kann den Reserven entnommen werden, welche sich derzeit auf CHF 1‘306‘480.03 belaufen. Der Gemeinderat beantragt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, anlässlich der Gemeindeversammlung vom 14. Januar 2015 das Budget 2015 mit einem Fehlbetrag von 297‘750.-- und gleichbleibendem Steuerfuss von 32% zu genehmigen.

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Abschluss 2014

Die Jahresrechnung 2014 schliesst mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 82'528.05 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 386'150.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 468'678.05 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 03.03.2015 abgenommen.

Hauptgründe für das positivere Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 155'000.— bei den Steuereingängen und Grundstücksgewinnsteuern sowie geringere Nettokosten von rund CHF 352'000.-- im Bereich der Sozialen Wohlfahrt.
 
Der Gemeinderat beantrag der Gemeindeversammlung , den Vorschlag in die Reserve für Ausgabenüberschüsse einzulegen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach dieser Einlage CHF 1'389'008.08.

Budget 2014

Das Budget 2014 sieht bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 32% einen Verlust in der Höhe von CHF 373'750.-- und das Investitionsbudget Nettoinvestitionen von CHF 910'000.-- vor.

Im Budget 2014 machen sich die deutlichen Mehraufwendungen in der Sozialhilfe sowie die vom Kanton beschlossenen Kostenverlagerungen bemerkbar. Der Kanton hat erste Massnahmen (Revision KVG im Bereich der individuellen Prämienverbilligung und der Revision des Finanzausgleichsgesetzes) zur Wiederherstellung des kantonalen Haushaltsgleichgewichts auf 2014 umgesetzt. Auch die steigenden Kosten für die Aufhebung der Krankenkassenprämienausstände sowie die Übernahme von Verlustscheinforderungen aus betriebenen Krankenkassenausständen haben gesamthaft zum vorliegenden Ergebnis geführt.

Der Gemeinderat beantragt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, anlässlich der Gemeindeversammlung vom 14. Januar 2014, das Budget 2014 mit einem Fehlbetrag von CHF 373'750.-- und gleichbleibenden Steuerfuss von 32% zu genehmigen.

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Abschluss 2013

Die Jahresrechnung 2013 schliesst mit einem Rechnungsrückschlag von CHF 30'373.31 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 287'350.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 256'976.69 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 04.03.2014 abgenommen.

Hauptgründe für das positivere Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 135'800.— bei den Steuereingängen sowie geringere Nettokosten von rund CHF 136'000.-- im Bereich der Sozialen Wohlfahrt. Trotz allem muss nach 8 Jahren positiven Rechnungsabschlüssen ein Rückschlag verzeichnet werden.
 
Der Gemeindeversammlung wird beantragt, den Rückschlag der Reserve für Ausgabenüberschüsse zu entnehmen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach Entnahme Einlage CHF 1'306'480.03.

Budget 2013

Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Korporationen vom 23.10.2012 stand die Budgetierung des Steuerkapitals 2013 zur Debatte. Aufgrund von Berechnungen und Prognosen des Steueramtes wurde das Steuerkapital auf CHF 5’980'000 festgesetzt (gegenüber CHF 5'780'000 im Jahr 2012).

Das Budget 2013 sieht bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 32% einen Gesamtaufwand von CHF 5'580'250 und einem Gesamtertrag von CHF 5'292'900, einen Aufwandüberschuss in der Höhe von CHF 287'350 vor. Ziel des Gemeinderates ist es, diesen Steuerfuss auch für die kommenden Jahre beizubehalten. Diese Zielsetzung ist jedoch von den angekündigten Sparmassnahmenpakete des Kantons und die an die Gemeinden geplante Delegation von Finanzausgaben abhängig.

Im Budget 2013 werden vor allem deutliche Mehraufwendungen in der Sozialhilfe und dem Kantonalen Finanzausgleich erwartet. Der budgetierte Aufwandüberschuss erscheint vertretbar, da die Jahresabschlüsse der Politischen Gemeinde in den letzten jahren immer besser als bugetiert ausgefallen sind und unterdessen entsprechende Reserven angelegt werden konnten.

Bericht zum Budget 2013

Budget 2013: Zusammenfassung

Budget 2013: Detail

Investitionsrechnung 2013

Investitionsplan 2013-2018

Finanzplan 2013-2016

Abschluss 2012

Die Jahresrechnung 2012 schliesst mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 21'183.86 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 276'750.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 297'933.86 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 04.03.2013 abgenommen.

Hauptgründe für das erfreuliche Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 276'000.— bei den Steuereingängen sowie die konsequente Kostenkontrolle über sämtliche Gemeindeausgaben.
 
Der Gemeindeversammlung wird beantragt, den Vorschlag der Reserve für Ausgabenüberschüsse zuzuweisen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach dieser Einlage CHF 1'336'853.34.
Den vollständigen Jahresberich 2012 finden Sie hier!

Budget 2012

Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Korporationen vom 25.10.2011 stand die Budgetierung des Steuerkapitals 2012 zur Debatte. Aufgrund von Berechnungen und Prognosen des Steueramtes wurde das Steuerkapital auf CHF 5’780'000.-- festgesetzt (gegenüber CHF 5'600'000.-- im Jahr 2011).

Auch für das Jahr 2011 kann aufgrund der absehbaren Mehreinnahmen bei den Steuererträgen sowie den Einsparungen in der Sozialen Wohlfahrt ein positives Ergebnis erwartet werden. Diese Ausgangslage ermutigt den Gemeinderat, den Steuerfuss 2012 um weitere 2% auf 32% zu senken.

Das Budget 2012 sieht demnach bei einer Steuerfusssenkung von 2% einen Verlust in der Höhe von CHF 276‘750.— vor. Das Defizit liegt im Mittel der budgetierten Verluste der letzten Jahre. Die Jahresabschlüsse der Politischen Gemeinde fielen in den letzten Jahren immer besser als budgetiert aus, so dass unterdessen entsprechende Reserven, generiert durch die Gewinnvorträge der letzten Jahre, angelegt werden konnten.

Budget 2012: Zusammenfassung

Budget 2012: Detail

Investitionsrechnung 2012

Investitionsplan 2012-2017

Finanzplan 2012-2017

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Abschluss 2011

Die Jahresrechnung 2011 schliesst mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 206'333.40 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 244'150.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 450'483.40 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 02.03.2012 abgenommen.

Hauptgründe für das erfreuliche Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 371‘000.— bei den Steuereingängen sowie geringere Nettoausgaben im Bereich der sozialen Wohlfahrt im Umfang von ca. CHF 87‘500.—
 
Der Gemeindeversammlung wird beantragt, den Vorschlag für zusätzliche Abschreibungen im Wert von total 180'331.90 zu verwenden und den Rest (CHF 26'001.50) der Reserve für Ausgabenüberschüsse zuzuweisen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach dieser Einlage CHF 1'315'669.48.
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Budget 2011

Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Korporationen vom 19.10.2010 stand die Budgetierung des Steuerkapitals 2011 zur Debatte. Aufgrund von Berechnungen und Prognosen des Steueramtes wurde das Steuerkapital auf CHF 5’600'000.-- festgesetzt (gegenüber CHF 5'350'000.-- im Jahr 2010).

Im Juli 2010 hat das Stimmvolk mit der Annahme der Zonenplanrevision an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung den Grundstein für die ge-sunde Weiterentwicklung der Gemeinde gelegt. Diese Wachstumsperspek-tive, kombiniert mit den satten Reserven generiert durch die Gewinnvorträge der letzten Jahre, ermutigen den Gemeinderat, den Steuerfuss 2011 um 4% auf 34% zu senken.

Das Budget 2011 sieht demnach bei einer Steuerfusssenkung von 4% einen Verlust in der Höhe von CHF 244‘150.— vor. Das Defizit liegt im Mittel der budgetierten Verluste der letzten Jahre. Nebst den Steuerausfällen und den konstant hohen Kosten in der sozialen Wohlfahrt sowie den Abschrei-bungen belastet 2011 die anstehende Neuordnung der Pflegefinanzierung die Gemeindekasse mit zusätzlichen mutmasslichen CHF 78‘000.

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Abschluss 2010

Die Jahresrechnung 2010 schliesst mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 796‘278.72 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 62'500.— vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 858‘778.72 besser als budgetiert abschliesst. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 01.03.2011 abgenommen.

Hauptgründe für das erfreuliche Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen von rund CHF 665‘000.— bei den Steuernachträgen sowie geringere Nettoausgaben im Bereich der sozialen Wohlfahrt im Umfang von ca. CHF 140‘000.—
 
Der Gemeindeversammlung wird beantragt, den Vorschlag für zusätzliche Abschreibungen im Wert von total 461'732.40 zu verwenden und den Rest (CHF 334'546.32) der Reserve für Ausgabenüberschüsse zuzuweisen.
Die Reserve für Ausgabenüberschüsse beträgt nach dieser Einlage CHF 1‘329‘667.98.

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Budget 2010

Das Budget 2010 sieht trotz Kostenbewusstsein des Gemeinderates einen Verlust in der Höhe von CHF 62'500.— vor. Ausschlaggebend dafür sind insbesondere die konstant hohen Kosten in der sozialen Wohlfahrt und die hohen Abschreibungen. Die Rechnung wird im Budgetjahr ebenfalls durch zusätzliche Kosten in der Verwaltung (EDV) und im Bereich Raumplanung belastet.

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Abschluss 2009

Die Jahresrechnung 2009 schliesst bei einem Gesamtertrag von CHF 5'977'622.82 und einem Gesamtaufwand von 5'582'925.65 mit einem Rechnungsvorschlag von CHF 394'697.17 ab. Der Voranschlag sah ein Defizit von CHF 102’600.-- vor, sodass die Rechnung effektiv um CHF 497'297.17 besser als budgetiert abschliesst. Trotz des schlechten wirtschaftlichen Umfeldes konnten Mehreinnahmen bei den Steuern sowie zusätzliche Rückzahlungen im Bereich der sozialen Wohlfahrt verbucht werden. Die Investitionsrechnung weist bei Ausgaben von CHF 1'939'025.05 und Einnahmen von CHF 274'517.46 Nettoinvestitionen von CHF 1’664'507.59 aus. Zum Tragen kamen dabei hauptsächlich die Ausgaben von rund 1.2 Mio. für den Neubau der Grundwasserfassung Langergeten. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 11. Mai 2010 den Vorschlag für zusätzliche Abschreibungen (CHF 315'401.25) sowie für Einlagen in die Baureserve (CHF 50'000.—) und in die Reserve für Ausgabenüberschüsse (CHF 29'295.92) zu verwenden.
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Budget 2009

Das Budget 2009 sieht trotz Sparbemühungen des Gemeinderates einen Verlust in der Höhe von CHF 102600.— vor. Zu Buche schlagen insbesondere die höheren Abschreibungen sowie die Kosten für die Soziale Wohlfahrt. Sofern sich die Steuergesetzrevision tatsächlich durchsetzt und sich der Steuereingang in den kommenden Jahren nicht positiver entwickelt, wird eine Steuererhöhung in naher Zukunft unumgänglich sein.

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Abschluss 2008

Die Jahresrechnung 2008 schliesst erfreulicherweise deutlich besser ab, als seinerzeit budgetiert wurde. Bei einem Gesamtertrag von CHF 5'969'064.77 und einem Gesamtaufwand von CHF 5'367'753.68 ergibt dies einen Rechnungsvorschlag von CHF 601'311.09. Budgetiert war ein Fehlbetrag von CHF 77’800.—, so dass die Jahresrechnung im Vergleich zum Voranschlag effektiv um CHF 679'111.09 besser abschliesst. Hauptgrund für das positivere Ergebnis sind insbesondere Mehreinnahmen bei den Steuern sowie unerwartet hohe Rückzahlungen im Bereich der Sozialen Wohlfahrt. Ebenfalls zum Tragen kamen die Auswirkungen des neuen Finanzausgleiches.
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